Mondmund und Berggeist (Noytja 06)

„Erzähl mir keine Märchen!“ Märchen sind nicht in. Diese aber könnten es sein. Manche Geschichten in diesem Band bezeichnen die Spank, menschenähnliche Bewohner des Planeten Noytja, als ihre Mythen, manche als Schwänke oder eben als Märchen. Für uns Erdlinge sind es wohl eher Phantasy-Geschichten, die am besten von denen verstanden werden, die ihr Märchenbuch bereits abgelegt haben. Aber es gibt einen Kompromiss: Dem jüngeren Geschwisterchen oder dem eigenen Kind schenken und heimlich selbst lesen!
Übrigens: Hexen gehören hier zu den Guten …

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Rettungsträumer – Im Jahr danach (Noytja 05)

Eto ist inzwischen 15 und fest mit Lika zusammen. Fast war er mit sich und der Welt zufrieden, aber mitten im schulischen Prüfungsstress wird bekannt, dass durch einen medizinischen Fehlschlag die Zukunft des Instituts seines Vaters auf dem Spiel steht. Helfen könnten zwei neue gelungene Rettungsträumereinsätze. Während ihres Traumes tauchen die Jugendlichen wieder in eine bizarre Szenerie ein mit Burgen, Gruften und Grotten. Nur diesmal bekommen sie es mit männlichen Gegenspielern zu tun, die gar nicht gerettet werden wollen, sondern höchstens ein paar Mädchen für ihren Spaß wünschen. Schon steht Eto in Mädchengestalt auf der ihm bekannten Wiese …

Rettungsträumer (Noytja 04)

Wer trägt schon gern den Spitznamen „Peinlich“? Etolonico, kurz Et oder Eto, ist 14 Jahre alt und geht auf dem Planeten Noytja zur Schule. Wenn er sich betrachtet, glaubt er mitunter, der Spitzname bestehe zurecht. Da bietet sich ihm eine ungewöhnliche Chance: Im Institut seines Vaters kann er zusammen mit den meisten Klassenkameraden an einem Forschungsprojekt teilnehmen. Dabei sollen Komapatienten durch das Eingreifen träumender Retter ihre Schädigungen überwinden. Doch dann erlebt sich Et plötzlich in einer Traumwelt mit Mittelalter- und anderem Grusel. Immer sind mindestens zwei Mädchen bei ihm, vor denen er unbedingt als Held dastehen möchte. Nicht leicht bei einer heimlichen Gegenspielerin und einer Klassenlehrerin in Gestalt einer Elfjährigen …

Freeds Planet (Noytja 03)

Ago-jo vertreibt sich und seinen Kameraden die unfreiwillige Wartezeit auf dem Raumschiff „Güllscho“ mit einer erzählten Lebensgeschichte.
Diesmal verwandelt sich der Junge in Freed, einen Mann mit ungewöhnlicher Chance: Kaum auf einem fremden Planeten gelandet, besiegt er eine unheilbare Krankheit, wird so für dessen Bewohner zum Gott. Eigentlich ist ihm klar, dass er als Raumreisender nicht in die Lebensweise fremder Intelligenzen eingreifen darf. Aber es weiß ja keiner … Anfangs verändert er nur das Leben in einer kleinen Siedlung, vor allem das einer Schar junger Mädchen. Doch er macht seine Rechnung ohne die Fürsten der Umgebung und ein Schritt zieht den nächsten nach sich …

In vollkommener Zahl (Noytja 02)

Anfangs wollte Ago-jo nur einer Mitschülerin imponieren. Aber dann führt sein Betrug ein Eigenleben: Der Junge, der angeblich ein neues Himmelsobjekt entdeckt hat, wird zusammen mit Mina Passagier jenes Raumschiffs, das eben diesem Objekt entgegenfliegt. Unterwegs macht er sich als Erzählkünstler nützlich. Er beschwört die Begegnung einer frühzeitlichen noytjanischen Raumschiffbesatzung mit den Oktopoden von Kori-ado-Ko herauf. Dunkle Vorahnungen der bevorstehenden eigenen Begegnung? Der fantasiebegabte Junge mogelt sich sogar in die kleine Gruppe derer, die in das schweigende fremde Objekt eindringen. Worauf sie dabei stoßen, übersteigt selbst Ago-jos Fantasie: Wesen, die aussehen wie Spank, bedürfen ungewöhnlicher Hilfe.

Gejagt in zwei Welten (Noytja 01)

Sie sind bereit. Dieser Labyrinthkampf jeder gegen jeden soll ihnen, den jungen Kadetten, nach Abschluss der Raumakademie die Karriere beschleunigen. Den letzten fünf „Überlebenden“ winkt der Kapitänsrang. Nur ein makabres Spiel? So scheint es zunächst. Doch es kommt anders: Die von Strahlern getroffenen Kontrahenten verschwinden auf mysteriöse Weise. Blutspuren bleiben zurück wie bei echten Opfern. Auch „Gorillas“, gegen die ihre Waffen wirkungslos zu sein scheinen, hatte niemand angekündigt. Ein aus den Fugen geratenes Programm? Wie sollen die Kadetten das herausfinden? Allein auf sich gestellt, ist jeder von ihnen machtlos. Können sie sich gegenseitig als Verbündete gewinnen, obwohl das gegen die Vorschriften ist? Einander zu vertrauen ist schwierig, wenn alle Tricks erlaubt sind, sich unter die letzten fünf zu schießen …