Im Bann der Bienen (Noytja 07)


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Jonathan hat es dem Vater versprochen. Er würde herausfinden, was aus dessen verschwundenen Bienenvölker geworden ist. Als er allerdings zum ersten Mal durch den Park des Insektenforschungsinstituts schlendert, sind alle kleinen und großen Zwistigkeiten der Welt erst einmal in weite Ferne gerückt. So fragt er sich anfangs nicht, warum ausgerechnet Bienenforschungen so großzügig finanziert werden. Wer steckt dahinter? Und während das Vermächtnis des Vaters immer unwichtiger wird, gerät der ahnungslose Insektenforscher in ein Netz widerstreitender Interessen. Weltpolitik, Geheimdienste, und vor allem die Entfesselung nicht vorhergesehener Kräfte in seinen Versuchsobjekten bedrohen nicht nur die junge Liebe – auch an ruhiges Forschen ist nicht mehr zu denken. Jonathan wird dabei das Gefühl nicht los, dass man versucht, ihn zu manipulieren, sein Denken vielleicht schon längst durch andere beherrscht wird. Er muss sich doch wehren! Nur gegen wen eigentlich? Und sind nicht diejenigen, die für sich wahrscheinlich dieselben Fragen gestellt haben, alle eines unnatürlichen Todes gestorben?

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Freeds Planet (Noytja 03)

Ago-jo vertreibt sich und seinen Kameraden die unfreiwillige Wartezeit auf dem Raumschiff „Güllscho“ mit einer erzählten Lebensgeschichte.
Diesmal verwandelt sich der Junge in Freed, einen Mann mit ungewöhnlicher Chance: Kaum auf einem fremden Planeten gelandet, besiegt er eine unheilbare Krankheit, wird so für dessen Bewohner zum Gott. Eigentlich ist ihm klar, dass er als Raumreisender nicht in die Lebensweise fremder Intelligenzen eingreifen darf. Aber es weiß ja keiner … Anfangs verändert er nur das Leben in einer kleinen Siedlung, vor allem das einer Schar junger Mädchen. Doch er macht seine Rechnung ohne die Fürsten der Umgebung und ein Schritt zieht den nächsten nach sich …

In vollkommener Zahl (Noytja 02)

Anfangs wollte Ago-jo nur einer Mitschülerin imponieren. Aber dann führt sein Betrug ein Eigenleben: Der Junge, der angeblich ein neues Himmelsobjekt entdeckt hat, wird zusammen mit Mina Passagier jenes Raumschiffs, das eben diesem Objekt entgegenfliegt. Unterwegs macht er sich als Erzählkünstler nützlich. Er beschwört die Begegnung einer frühzeitlichen noytjanischen Raumschiffbesatzung mit den Oktopoden von Kori-ado-Ko herauf. Dunkle Vorahnungen der bevorstehenden eigenen Begegnung? Der fantasiebegabte Junge mogelt sich sogar in die kleine Gruppe derer, die in das schweigende fremde Objekt eindringen. Worauf sie dabei stoßen, übersteigt selbst Ago-jos Fantasie: Wesen, die aussehen wie Spank, bedürfen ungewöhnlicher Hilfe.

Gejagt in zwei Welten (Noytja 01)

Sie sind bereit. Dieser Labyrinthkampf jeder gegen jeden soll ihnen, den jungen Kadetten, nach Abschluss der Raumakademie die Karriere beschleunigen. Den letzten fünf „Überlebenden“ winkt der Kapitänsrang. Nur ein makabres Spiel? So scheint es zunächst. Doch es kommt anders: Die von Strahlern getroffenen Kontrahenten verschwinden auf mysteriöse Weise. Blutspuren bleiben zurück wie bei echten Opfern. Auch „Gorillas“, gegen die ihre Waffen wirkungslos zu sein scheinen, hatte niemand angekündigt. Ein aus den Fugen geratenes Programm? Wie sollen die Kadetten das herausfinden? Allein auf sich gestellt, ist jeder von ihnen machtlos. Können sie sich gegenseitig als Verbündete gewinnen, obwohl das gegen die Vorschriften ist? Einander zu vertrauen ist schwierig, wenn alle Tricks erlaubt sind, sich unter die letzten fünf zu schießen …